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Was ein großer Video Zufall!

Als ich mich letztens auf einem großen Videoportal so durch die ganzen online gestellten Videos klickte, sah ich ein Video das sehr gute Bewertungen erhalten hatte und war völlig überrascht etwas mir sehr vertrautes in diesem Video zu sehen. Was für ein unglaublicher Zufall, unter all diesen tausenden Videos klicke ich eins an das mein Stammlokal hier in der Innenstadt in dem Video auf einem der größten Videoportale zeigt. Ich war fasziniert und geschockt zu gleich von dieser Tatsache. Ich dachte was kommt denn nun auf mich zu? Aber das Video sah sehr gut gemacht aus, richtig professionell! Ich fragte mich was da hinter steckt.
Der Inhalt des knapp einminütigen Videos war denkbar einfach, die Bar wurde gezeigt, die netten Kellnerinnen und das Küchenteam in Aktion in der Küche. Der Besitzer der Bar kam zum Schluss des Videos aus der Vordertür, breitete die Arme aus und lud ein zum Vorbeischauen. Es war wie ein sehr ansprechender Werbespot man könnte sagen es war ein Imagevideo das genau das vermittelt warum dieses Lokal auch meine Lieblingsbar ist. Es kam richtig rüber wie herzlich es dort zu geht, die hübschen Kellnerinnen wurden auch gekonnt in Szene gesetzt und trugen ihren Teil zur gemütlichen Atmosphäre im Video bei. Man kann sozusagen, als Kunde, mal hinter die Kulissen schauen und erfährt mehr als es im Tagesgeschäft eines Gastronomen je möglich wäre einem Gast zu vermitteln. Auf diese Weise entsteht so zu sagen auch eine emotionale Bindung die anders, wie zum Beispiel durch Text gar nicht zu erreichen wäre.

Ich fragte mich wie dieses Video wohl dort hingelangt ist, denn es musste ja dem Schluss nach zu urteilen schon offiziell von dem Geschäftsführer sein. Also sprach ich Ihn beim nächsten Besuch meines Stammlokals auf das Produktvideo an. Er erklärte mir wie durch die fortschrittliche Technik mit der sein Dienstleister, der dieses Video produzierte, arbeite ist es möglich schnell und unkompliziert hochqualitative Videos herzustellen. Und das die Mitarbeiter Profis seinen und wissen was sie tun, dies sei sofort zu merken gewesen. Vom Kameramann der Videoproduktion bis hin zum Cutter, waren sie sehr kompetent, freundlich und haben das umgesetzt was er vorher mit Ihnen skizziert hatte. Das Tempo in dem die Vorbereitungen abliefen sei beeindruckend gewesen. Von der Vorbesprechung über die Details, wie er es sich vorstelle und was er erreichen wollte, bis über das Skripte schreiben und das zur Verfügung stellen eines professionellen Sprechers, für die Vertonung, war alles wunderbar. Er erzählte mir er habe jetzt auch ein professionell produziertes Imagevideo als Beginn der Präsenz im World Wide Web das ihn modern, emotional und anregend präsentiert.

Kassensysteme ermöglichen effiziente Warenwirtschaft

Nicht nur der Umsatz, sondern auch der aus dem Wareneinsatz erwirtschaftete Gewinn ist heute für jeden Unternehmer entscheidend dafür, ob sein Geschäft auch rentabel arbeitet. Moderne Kassensysteme können wichtige Hilfestellung dabei leisten, diese Vorgänge zu speichern und zu überwachen. Denn nichts ist ärgerlicher, als gute Umsätze zu haben, aber durch den so genannten Schwund bei der Ware dann doch schlechte Gewinne zu erzielen. Da Schwund, beispielsweise durch Personaldiebstähle, auch nur schwer dem Finanzamt gegenüber nachzuweisen ist, machen die zu niedrigen Rohgewinnaufschläge dem Unternehmer nicht nur durch geringeren Gewinn schwer zu schaffen. Ein Kassensystem kann, wenn es effizient genutzt wird, den Wareneinsatz endlich für den Unternehmer transparent machen. Das geht natürlich nicht, wenn man nur die Umsätze darin verbucht und das Geld in der Schublade lagert. Erst die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem macht den Einsatz eines Kassensystems sinnvoll. Alle getätigten Umsätze werden im Kassensystem eingebucht und gespeichert. Dabei können zum Beispiel in der Gastronomie Rezepturen für die einzelnen Menus oder auch für Mixgetränke, wie Cocktails, angelegt werden. Bei jedem verkauften Menu kann später das Warenwirtschaftsprogramm die dazu gehörenden Zutaten vom Lagerbestand abziehen und so eine ständige Inventur ermöglichen. Um den Wareneinsatz bei Getränken besser überwachen zu können, sind die modernen Kassensysteme auch in der Lage, mit Schankanlagen zusammen zu arbeiten. Der Ausschank der Getränke wird erst dann freigegeben, wenn vom Kassensystem die entsprechende Buchung vorliegt. Schankanlagen können alle lose verkauften Getränke, wie Biere, Wein, Säfte, Limonaden und sogar Spirituosen verwalten. Dazu können verschiedene Portionsgrößen dort einprogrammiert werden. Die Übertragung der gespeicherten Umsatz Daten aus dem Kassensystem in einen zentralen PC, auf dem sich das Warenwirtschaftsprogramm befindet kann per Datenfernübertragung entweder über das Telefon, Kabelnetzwerk oder über das Internet erfolgen. Hilfreich dabei ist ein entsprechendes Kommunikationsprogramm, das die Daten für die Weiterverarbeitung in den angeschlossenen Back Office Programmen bereitstellt. Jeder verkaufte Artikel ist mit genauer Bezeichnung erfasst worden, im Einzelhandel zum Beispiel mit Hilfe von Barcode Scannern, und wird bei der Auswertung in der Warenwirtschaft vom Lagerbestand abgezogen. Wenn man einen Mindestlagerbestand angelegt hat, ist das Warenwirtschaftsprogramm sogar in der Lage, Bestellvorschläge zu errechnen. Damit kann der Lagerbestand wesentlich kleiner gehalten werden, was wiederum Geld und Energie sparen kann. Die Auswertung der Umsatzzahlen bei Getränken zeigt genau, wie viele Portionen aus einem Gebinde, zum Beispiel einem Fass Bier erzielt worden sind. Damit kann mit Hilfe vom Kassensystem verhindert werden, dass entweder zuviel ausgeschenkt wird oder dass vom Personal das eine oder andere Bier „abgezweigt“ wird, um dieses entweder zu verschenken oder bar zu kassieren und das Geld dann zu behalten. Wir wollen hier niemandem etwas unterstellen, aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Denn letztendlich profitiert auch der Arbeitnehmer davon, wenn sein Unternehmen gute Gewinne erwirtschaften kann. Zeitnahe Auswertungen der Umsätze liefern wichtige Informationen für jeden Unternehmer. Umsatzrenner können identifiziert werden, ebenso wie die Ladenhüter, die sich nicht gut verkaufen, dafür aber Lagerplatz beanspruchen. Bessere Übersicht über umsatzstarke Zeiten kann auch die Personalplanung effizienter machen. Damit können auf der einen Seite Personalkosten eingespart werden und auf der anderen Seite dafür gesorgt werden, dass auf jeden Fall immer ausreichend Personal zur Verfügung steht, damit keine Kunde oder Gast zu lange warten muss.

Registrierkasse vereinfacht Arbeitsabläufe

Im Vergleich zu früher, hat man mit einer modernen Registrierkasse eine enorme Erleichterung bei den ganz normalen Arbeitsabläufen im täglichen Geschäftsalltag. Zum Beispiel in der Gastronomie war es früher üblich, die Bestellung in so genannte Bonbücher einzutragen. Der jeweilige, abreißbare Bon wurde aus dem Buch herausgetrennt und sowohl an der Getränketheke, als auch in der Küche hingelegt. Dort wurde die Bestellung abgearbeitet und wenn sie fertig war der Kellner gerufen, der Bon wurde auf einen Spieß aufgespießt. Die Durchschrift des Bons hatte der Kellner in anderer Farbe noch in seinem Bonbuch. Am Ende des Arbeitstages wurden die Bondurchschriften dann addiert und mit dem Inhalt des Kellnerportemonnaies verglichen. Sehr aufwändig und umständlich, aber immerhin eine Kontrollmöglichkeit über die Umsätze. Die Warenverkäufe konnten dann anhand der Küchen- und Thekenbons noch mal nachvollzogen werden, allerdings in langwieriger Kleinarbeit. Heute wird ein Kellner die Bestellung in die Registrierkasse einbuchen, moderne Registrierkassen Modelle bieten auf dem Display einen grafischen Tischplan, so dass alle Buchungen dem jeweiligen Gast am Tisch zugewiesen werden können. Die fertig eingebuchte Bestellung wird aus der Registrierkasse an Drucker oder Displays an Theke und Küche übertragen, dort zubereitet und zum Servieren bereit gemacht. Die Daten werden gespeichert und können jederzeit von einem zentralen PC aus per Datenfernübertragung ausgelesen werden. Der jeweilige Kellner identifiziert sich gegenüber der Registrierkasse mit Hilfe eines Bedienerschlüssels, der bei jedem Bedienvorgang kurz an das Bedienerschloss der Registrierkasse gehalten wird. Damit kann man dann den jeweiligen Umsatz dem Kellner zuordnen, auch die Erfassung der Arbeitszeiten ist hiermit möglich. Die Auswertungen die vom zentralen PC über Warenwirtschaftsprogramme aus den Registrierkassen Daten erstellt werden, geben Aufschluss über unterschiedlichste Umsatzstatistiken über frei wählbare Zeiträume, Umsatz und Kasseninhalt können leicht verglichen werden, die Warenverkäufe pro Artikel oder Menü erfasst werden und automatisch vom Lagerbestand reduziert werden. Das ermöglicht dann die Errechnung von Bestellvorschlägen, so dass der Gastronom jederzeit über seinen Warenbestand und nötige Nachbestellungen Bescheid weiß. Setzt der Gastronomie Betrieb mobile Registrierkassen ein, wird dem Servicepersonal die Arbeit noch mehr erleichtert. Jeder Kellner trägt eine mobile Registrierkasse in einem Holster am Gürtel, dazu noch einen mobilen Drucker. Direkt am Tisch beim Gast kann er jetzt die Bestellung in die Registrierkasse eintippen, die Daten werden automatisch per Funk an Küche oder Theke übertragen und dort alles zubereitet. Wenn die Bestellung fertig ist, wird der Kellner per Vibrationsalarm an der Registrierkasse informiert und er kann alles servieren. Damit spart er sich Wege und Zeit, was besonders in großflächigen Restaurants oder auch Außengastronomie von Vorteil ist. Mobile Registrierkassen können ebenfalls mit in bestehende Netzwerke mit stationärer Registrierkasse und Peripheriegeräten integriert werden. So können sämtliche Vorteile von stationären und mobilen Registrierkassen genutzt werden. Umsatzübersicht und Kontrolle über Warenbestand und Arbeitszeiten werden mit Hilfe einer modernen Registrierkasse zu einer Selbstverständlichkeit.

Kassensystem und Warenwirtschaft retten Imbissbetrieb

Eine Geschichte um Kassensysteme, die für jeden Gastronom interessante Einblicke bietet. In den glorreichen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wagte ein junges Paar den Schritt in die Selbständigkeit. Die Abfindung, die der Mann nach etlichen Jahren treuer Dienste am Vaterland erhielt, wurde in einen kleinen, schummerigen Imbiss in Gelsenkirchen investiert. Fortan wurde Tag für Tag dort verbracht und trotz langer Anfahrt aus Borken, waren schon kleine Gewinne möglich. Der kleine Laden hatte auch eine Kasse, die aber mit einem heutigen Kassensystem nicht zu vergleichen war. Ein Zahlenfeld zum addieren der Beträge und Geldschublade. Das reichte bei dem überschaubaren Angebot mit selbst gemachten Frikadellen, Schaschlik und natürlich Currywurst mit Pommes, manchmal auch Koteletts. Bald ergab sich eine Gelegenheit und der zweite Laden kam dazu, diesmal in Ahaus. Das Paar teilte sich die Arbeit, war jeden Tag fast rund um die Uhr im Einsatz und der Erfolg stellte sich langsam ein. Nach einigen Jahren hatte das Paar das Geschäft in Gelsenkirchen verkauft und dafür mehrere Imbissbetriebe, alle mit Kassensystem, in Stadtlohn und Ahaus aufgebaut, die alle sehr gute Gewinne abwarfen. Immer noch war die Speisenkarte eher überschaubar, die Kassensysteme waren aber schon moderner, mit vorprogrammierten Tasten, so dass nur noch pro Speise oder Getränk die passende Taste gedrückt werden musste. Da das Arbeitsaufkommen jetzt nur noch mit Personal zu bewältigen war, leisteten die Kassensysteme Hilfe dabei, diese leichter einarbeiten zu können. Preislisten auswendig lernen entfiel. Sehr viel Zeit benötigte aber das tägliche oder auch nächtliche Abfahren der Filialen, um die Kassensysteme auszulesen und wieder auf Null zu stellen und auch die Einnahmen abzuholen und Ware zu bringen. Dann wurden die Zeiten schwieriger, immer mehr Imbissbetriebe wurden eröffnet, die ersten Pizzerien kamen dazu, später dann auch Dönerbuden und vieles mehr. Der findige Unternehmer sagte sich, ein Umbau unseres Stammgeschäftes ist sowieso fällig, also erweitern wir auch gleichzeitig unser Warenangebot. Gesagt, getan. Der Imbiss wurde aufwändig hell und freundlich renoviert und ausgebaut. Hinzu kam ein professioneller Pizzaofen, ein extra aus Mailand importierter Pizzabäcker lieferte die notwendigen Rezepte und das Knowhow und schon gab es nach der Neueröffnung eine riesige, neue Speisenkarte mit Pizza, Nudelgerichten, Nackensteaks und sogar Fisch. Dazu kamen neue, moderne Kassensysteme, die die Vielfalt der Speisenkarte bewältigen konnten. Die Gäste waren begeistert und nahmen die neuen, zusätzlichen Angebote gerne an. Ein modernes Kühl- und Gefrierhaus mit zwei Kältezonen sorgte für fachgerechte Aufbewahrung der frischen Salate und Fleischwaren, ein großzügiges Lager war stets gut befüllt mit allen Lebensmitteln, die für die neue Speisenkarte im Laufe des Tages gebraucht wurden. Die Umsätze waren sehr gut, aber irgendwie blieb einfach kein Gewinn übrig. Der Sohn des Imbissbetreibers hatte zu der Zeit schon einige Zeit Unterricht in Informatik auf der Schule. Sein Vater bat ihn, sich doch mal etwas einfallen zu lassen, wie man die Lagerhaltung, den Wareneinsatz und die gemachten Umsätze aus den Artikelverkäufen in Statistiken erfassen kann. Die Grundlage für diese Auswertungen sollten die Daten aus dem Kassensystem liefern, sowie eine tägliche Inventur des Lagers zum Vergleich. Zusammen mit seinem Schulfreund entwickelte der Sohn erst ein Warenwirtschaftsprogramm. Dann wurde klar, dass es doch besser sei, eine Schnittstelle zu schaffen, mit der die Daten aus dem Kassensystem direkt per Modem ausgelesen werden können, gleich von zu hause aus. Das ganze musste dann auch noch leicht verständlich sein, denn der Vater hatte vorher mit Computern nichts zu tun gehabt. Die Auswertung der Daten aus dem Kassensystem lieferten interessante Ergebnisse, Gyros vom Spieß zum Beispiel wurde nur zu bestimmten Zeiten am Tage verkauft. Durch das ständige Erhitzen ergab sich aber ein so großer Bratverlust, dass sich der Verkauf nicht lohnte. Es wurde also auf vorportioniertes Pfannengyros umgestellt, das guten Gewinn abwarf. Zusätzlich fiel auf, dass von Teilen des Personals das Lager und Kühlhaus als persönlicher kleiner Supermarkt genutzt wurde. Das konnte eingestellt werden und siehe da, der vormals so schlechte Rohaufschlag verbesserte sich dramatisch nach oben. Moderne Kassensysteme in allen Filialen, verbunden mit der Warenwirtschaft zuhause gaben optimalen Überblick, Zeit wurde gespart und die Ergebnisse waren wieder zufrieden stellend. Nebeneffekt: Sohn und Freund gründeten aus dieser Jugendidee eine bis heute florierende und jetzt marktführende Firma, die Kassensysteme und dazu passende Kommunikations-Software herstellt.

Kassensysteme in Bars

In den meisten Bars gibt es bestimmte Themen nach denen diese eingerichtet sind. Dadurch werden die unterschiedlichsten Gäste angelockt. Abends und vor allen Dingen am Wochenende sind in Bars recht viele Gäste anzutreffen, da kommen die Bedienungen mit Papier und Stift nicht weit, wenn die Bestellungen zu viel werden. Daher empfiehlt es sich moderne Kassensysteme zu verwenden. Hier gibt es dann für Kellner spezielle tragbare mobile Kassensysteme, die handlich und leicht, einfach am Körper getragen werden können. So muss die Bedienung nicht nach jeder Bestellung zur Bartheke laufen, um die Bestellung aufzugeben, sondern kann über das Kassensystem die Bestellungen an das Thekenpersonal senden, die die Bestellungen dann vorbereiten. Sobald die Getränke oder auch Speisen fertig sind, kann über ein Kellnerrufsystem ein freier Mitarbeiter gerufen werden, der dann die Bestellung zum Tisch bringen kann. Damit die Getränke auch an den richtigen Tisch gelangen, gibt es ein integriertes Programm mit dem im Kassensystem Tisch- und Raumpläne erstellt werden können. Hier wird dann angezeigt an welchen Tisch die jeweilige Bestellung gehört und der Kellner muss nicht erst den richtigen Tisch suchen. Damit auch an der Theke alles reibungslos abläuft, gibt es Getränkeautomaten, die mit dem Kassensystem verbunden werden können. Das Kassensystem gibt das Getränk dann erst frei, wenn es in die Kasse eingebucht wurde und dann auch nur die gebuchte Menge. Durch dieses System kann in Betrieben, wo viele Getränke ausgeschenkt werden erheblich mehr Umsatz erzielt werden, da keine “Freibiere” an Freunde mehr verteilt werden können. Denn wer kennt es nicht, dass das Thekenpersonal oft Freunde und Bekannte an der Theke sitzen hat, die dann zwar ordentlich trinken, aber die Getränke kommen nie im Kassensystem an. Der Geschäftsführer hat keine Chance nachzuvollziehen, wo seine Ware hingegangen ist und muss öfter nachbestellen. Durch ein an das Kassensystem angeschlossenes Warenwirtschaftssystem kann der Betreiber jederzeit sehen, wie viel Ware schon rausgegangen ist. Auch der Umsatz kann einfach und schnell übersichtlich eingesehen werden und dementsprechend können Personalpläne erstellt werden. Dies kann anhand der stündlichen Umsatzzahlen im Kassensystem festgemacht werden, da der Inhaber so sehen kann zu welchen Zeiten das größte Gastaufkommen ist. Das ist wichtig für den Gastservice, denn nur wenn genug Personal zu den Hauptzeiten da ist, können sich die Mitarbeiter ausreichend um die Gäste kümmern und diese bedienen.

Kassensystem im Tölzer Hof

Das Hotel Tölzer Hof liegt am Rand des schönen Bad Tölz. Man hat sich hier auf die Betreuung von geschäftlichen Tagungen und Seminaren spezialisiert. Der Tagungsservice bietet neben hellen und freundlichen Tagungsräumen auch die für die Präsentationen erforderliche Technik. Es gibt 4 voll ausgestattete große Tagungsräume mit Tageslicht und WLAN. Im Rahmen der Tagungen werden auch individuelle Pausen Bausteine angeboten. Hier können sich die Gäste zwischen vegetarischen oder typisch bayrischen Mahlzeiten entscheiden. Darüber hinaus werden Lunch- und Frühstücksbuffet, ein 3-Gang-Mittagessen und ein Abendessen angeboten. Sollte es Teilnehmer geben, die weit angereist sind und nicht mehr am gleichen Tag zurückfahren möchten, können sie in dem Hotel in einem der 83 Einzel- und Doppelzimmer übernachten. Die Zimmer sind luxuriös ausgestattet. Mit Minibar, WLAN, Balkon und Sitzgruppe, sowie Kabel Fernsehen werden alle Bedürfnisse bedient. Um den richtigen Rahmen für die Tagungen zu bieten werden zahlreiche Aktivitäten angeboten, wie Fackelwanderungen, Wanderungen durch Berg und Tal, Hüttenabende oder Biergärten. So können die Gäste nach einer erfolgreichen Tagung entspannen und den tag zu einem richtigen Erlebnis machen. Ein Wellness Bereich mit Saunalandschaft, professionellen Fitnessgeräten und diversen sportlichen Aktivitäten bietet auch angenehme Möglichkeiten zum Entspannen. Bei so vielen verschiedenen Posten muss das Personal den Überblick behalten, welcher Gast welches Angebot genutzt hat. Dabei hilft ein Kassensystem, welches mit verschiedenen Kategorien in die einzelnen Bereiche eingeteilt werden kann. Das Kassensystem kann die einzelnen Kassen Umsätze dann zusammenfassen und dem Inhaber so eine genaue Übersicht bieten. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass die einzelnen Rechnungen auf eine Zimmer- oder Teilnehmernummer gebucht werden können und dann zusammen beim Auschecken bezahlt werden können. Dazu werden allerdings Kassensysteme in allen einzelnen Bereichen benötigt, damit immer sofort gebucht werden kann. Hier sind mobile Kassensysteme für das Servicepersonal eine sinnvolle Lösung, da diese klein und handlich sind. Die Kassensysteme können überall verwendet werden und nehmen keinen Platz in Anspruch und sind immer erreichbar. So können im Restaurant Bereich auch die Bestellungen schneller an die Kassensysteme in der Küche gesendet werden und auch schneller bearbeitet werden. Das spart erheblich Zeit, da die Bedienungen nur noch zur Küche gehen brauchen, wenn eine Bestellung fertig ist und an den Tisch gebracht werden soll. In jedem Fall ist also ein Kassensystem eine große Entlastung im Hotelalltag.

Moderne Kassensysteme in der Gastronomie

Speziell in der Gastronomie genutzte Kassensysteme werden immer kleiner und dabei immer leistungsfähiger. Die verschiedensten Funktionen sind überschaubar, schnell zu erklären und anwenderfreundlich. Und ungeachtet dessen, dass Kassensysteme immer kleiner werden, bieten sie wesentlich mehr Anwendungsmöglichkeiten als man meinen möchte. Gerade in der Gastronomie ist es sinnvoll, Kassensysteme mit mobilen Kassen zu ergänzen. Mobile Kassen sind insbesondere dann eine erhebliche Unterstützung, wenn der Betrieb große Gasträume zu versorgen hat oder im Out-Door-Bereich Service anbietet. Bei der Anschaffung moderner Kassensysteme und mobiler Kassen achten Gastwirte nicht nur auf die Anschaffungskosten, die durchaus keine Kleinigkeit bedeuten müssen. Es wird auch auf den längerfristigen Nutzen geachtet, den innovative Kassensysteme mit sich bringen. Mobile Kassen ermöglichen es, für die Servicekräfte viele Wege zu Küche und Schankanlage zu vermeiden. Denn mit einer Funkübertragung werden die Bestellungen direkt dort ausgedruckt und die Zubereitung kann sofort beginnen. Insbesondere bei Gastronomiebetrieb im Außenbereich ist dies eine erhebliche Arbeitserleichterung. Und da durch die nicht zurückzulegenden Wege natürlich die Zeit für die Erfassung weiterer Bestellungen genutzt werden kann, bieten mobile Kassen natürlich auch eine auffallende Umsatzsteigerung. Selbst Saisonbetriebe wie Strandcafés oder Restaurants in Badeorten mit Haupt- und Nebensaison nutzen mobile Kassen, die in moderne Kassensysteme eingebunden sind. Eine Saison regiert vielfältig in gesellschaftliche-kommerziellen Bereichen, besonders aber eben in Gastronomie und Hotelwesen. Und gerade deshalb sind auch hier moderne Kassensysteme, denen mobile Kassen angegliedert sind, im Hauptgeschäft eine enorme Unterstützung bei der Umsatzsteigerung. Über die leistungsstarke Kassensoftware moderner Kassensysteme lässt sich jederzeit durch die Umsatzdaten statistisch nachweisen, inwiefern mobile Kassen zur Steigerung des Outputs beigetragen haben. Auch Warenwirtschaftssysteme können über Kassensysteme arbeiten und Geschäftsbewegungen über den Umsatz sogar in stündlichen Abständen und natürlich auch über die Buchungen pro Kellner verarbeiten. Auch Warenkontrollen, von der Bestellung bis zur Lieferung, werden transparent und leisten ihren Beitrag zu einem effizienten Management. Kassensysteme bieten einen Verwaltungs-Tool, der mit individueller Kassensoftware die Wirtschaftlichkeit eines Gastronomiebetriebes beträchtlich unterstützen kann. Kassensysteme bieten auch die Option, die Arbeitszeiterfassung und die Dienstplanung der Mitarbeiter zu verwalten. Auch können mit einer guten Kassensoftware über leistungsfähige Kassensysteme Inventurverluste feststellbar gemacht werden. Mit Hilfe modernster Kassen kann also auf facettenreiche Art und Weise dazu beigetragen werden, dass ein Gastronomiebetrieb ein betriebswirtschaftlich angestrebtes Gewinnoptimum erreicht und halten kann. Daher sind Kassensysteme ein unverzichtbarer Bestandteil jeder guten Gastronomieausstattung, und nicht einfach nur eine schlichte Rechenhilfe beim kassieren. Vor, während und nach den Geschäftszeiten sind Kassensysteme einsatzbereit, weshalb der Tresen eigentlich nur noch ein weiterer Standort für eine Kasse und die mobile Kassenlösung als Ladestation für Akkus mobiler Kassen. Kassensysteme sind aus der Gastronomie im Prinzip nicht mehr wegzudenken, weil sie eben so viel Beitrag zu Arbeitsoptimierung und Umsatzsicherung leisten.

Kassensysteme in verschiedenen Gastronomiebetrieben

In der Gastronomie gibt es verschiedenste Trends, sowohl bei den konzeptionellen Angeboten wie auch im Bereich der Kassensysteme. Kassensysteme in einem Gastronomiebetrieb sind unerlässlich, weil nicht nur sämtliche Bestellungen und Verkäufe von Speisen und Getränken hierüber abgerechnet werden können. Eine mobile Kasse zum Beispiel kann in Kombination mit einem Kellnerrufsystem viele Wege für die Mitarbeiter im Servicebereich erübrigen. Mit Kellnerrufsystemen können Gäste nach einer Servicekraft dann rufen, wenn sie bestellen oder bezahlen wollen. Somit müssen die Kellner und Kellnerinnen nicht andauernd umhergehen, was den Gästen gegenüber durchaus eine gewisse Unruhe bedeuten kann. Und mit mobilen Kassen wird wie gewohnt die Bestellung beim Gast aufgenommen, muss aber nicht mehr extra zur Küche oder Schankanlage gebracht werden. Das wird mit Hilfe einer Funkübertragung erledigt, die über Kassensysteme gesteuert wird. Die gewonnene Zeit kann zur weiteren Kundenbetreuung und Erfassung weiterer Bestellungen genutzt werden. Natürlich gibt es nicht nur zum Thema Kasse und Kassensysteme Trends in der Gastronomie. Ein kulinarischer Trend ist, dass insbesondere in Restaurants immer häufiger regionale Produkte und Waren aus dem biologischen Anbau gewünscht werden. Nicht nur die Gastronomen wollen durch die kurzen Transportwege für Waren aus der Region Kosten einsparen, um die Mehrkosten für Bioprodukte aufzuwiegen. Damit kann klar vermieden werden, dass die Preise für die Kunden erhöht werden müssen. Das lässt sich auch problemlos über Kassensysteme statistisch darstellen. Und die Gäste der Gastronomie wünschen regionale Bioprodukte, weil sie sich darauf besinnen, dass das Warenangebot der Region durchaus vielseitig und schmackhaft ist. Und da viele Gastronomiegäste auch privat viele Bioprodukte verzehren, wünschen sie das auch im Restaurant. Natürlich kann über Gastronomie-Kassensysteme nicht nur jeder Verkauf an Gäste im Haus registriert und verbucht werden. Moderne Kassensysteme vereinfachen noch viele weitere Arbeitsabläufe in Restaurants. Neben der Arbeitszeiterfassung kann in der Kassensoftware moderner Kassensysteme  auch hervorragend eine online-Verbindung zu Lieferanten und Produzenten aus der Region integriert werden, so dass über die genutzten Kassensysteme auch Angebote und Bestellungen ausgetauscht werden.

Kassensysteme für die Gastronomie

Waren und Rohstoffe aus biologischem Anbau und biologischer Produktion erfreuen sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Seit vielen Jahren sind in immer mehr Städten Bioläden ansässig, die auch gute Umsätze zu verzeichnen haben. Seit einigen Jahren findet man aber auch in immer mehr Lebensmittelsupermärkten, Lebensmitteldiscountern und Warenhäusern Bio-Produkte, die unter eigenen Namen der Konzerne vertrieben werden. Da sind insbesondere natürlich die Preise ein schlagendes Argument, dem Bioladen den Rücken zu kehren. Andererseits hat letzterer den Vorteil, dass speziell bei Lebensmitteln Produkte aus der Region angeboten werden, was wiederum den Erzeugern Einnahmesicherheit verschafft. Auch biologisch Produzierte Waren werden im Einzelhandel über Kassensysteme abgerechnet. In der Gastronomie setzten sich Bio-Produkte ebenfalls immer mehr durch. Die in Restaurants genutzten Kassen können sogar so ausgerüstet sein, dass eine online-Verbindung zu einem regionalen Produzenten bestehen kann. So kann vom Restaurant über die Kassensoftware eine Bestellung abgegeben werden, die dann in kürzester Zeit beim Lieferanten ankommt und umgehend bearbeitet werden kann. Fleisch-, Fisch- und Geflügelprodukte aus biologischer Produktion sind allerdings in der Gastronomie nicht ganz so häufig vertreten, weil viele Gastronomen doch insbesondere hier vor den hohen Kosten zurückschrecken, teilweise nicht über die Verkaufspreise rück-erzielen können oder wollen. Eine Preiskalkulation ist über moderne Kassensysteme mit guter Kassensoftware kein Problem. So kann der Gastronom schon vor dem Wareneinkauf einen möglichen Verkaufspreis für Speisen berechnen und dann entscheiden, welche Produkte und Rohstoffe er wo kauft. Mit Registrierkassen wäre die Preiskalkulation ebenso wenig möglich, wie beispielsweise die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter. Das kann über ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse ebenso einfach erfolgen, wie die Verwaltung von Verbrauchsprodukten (Kerzen, Servietten, usw.). Auch mobile Kassen sind in der Gastronomie immer häufiger im Einsatz. Meist in Verbindung zu einem Kellnerrufsystem kann eine mobile Kasse Bestellungen per Funksignal zeitgleich an Küche, Zapfanlage und Kassensoftware übertragen. Ebenso wie Bestellungen der Gäste aufgenommen werden können, kann über die mobilen Kassensysteme natürlich auch eine Warenbestellung für Lebensmittel, Verbrauchsartikel usw. erfasst werden. Das alles spart natürlich erheblichen Zeitaufwand ein und senkt so die laufenden Betriebskosten. Aber auch ein Lieferant der Gastronomie kann mit einzelnen Bereichen aus der Kassensoftware und einem Modul eines Kassensystems aus der Gastronomie ausgestattet sein. Dadurch kann der Aufwand vermieden werden, dass unterschiedliche Programme aufeinander abgestimmt werden müssten. Desweiteren kann auch ein Produzent von Bio-Waren seinerseits die Verkäufe an Handel und Gastronomie über ein Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware abrechnen, um damit seine Betriebskosten senken und übersichtlich aufzeigen zu können. Aber sei es, wie es ist: insbesondere die Gastronomie ist mit modernen Kassensystemen ausgestattet, die viele Arbeitsabläufe im Betrieb vereinfacht und damit erhebliche Personalkosten und andere Aufwendungen senken hilft.

Schieferteller in der Gastronomie und Kasse beim Hersteller

Über die Gastronomie gibt es so viel zu berichten. So gibt es ein kleines Unternehmen aus Bayern seit langem Firmenschilder, Hinweistafeln, Familienwappen und Hausnummern aus Schiefer seit langem im Sortiment hat. Die Kombinationen des Schiefers mit Gravuren, Kalligraphie, Emaille, Messing, rostfreiem Stahl, Gold und Silber ist da ein besonderer Hingucker. Seit noch nicht so langer Zeit werden nun auch Servierplatten angeboten, die ersten Angebote haben die Form Schwein, Fisch und Blume. Diese Teller können als Servierschale dienen oder auch als Memo- oder Hinweistafel genutzt werden. Eigentlich sind alle Produkte Unikate, schon weil der Schiefer sich in der Produktion jedes Teils anders verhält. Ob der Herr neben der Produktion von Schieferwaren auch einen Laden angeschlossen hat, konnte ich bisher nicht herausfinden. Aber sollte dem so sein, würde ich ihm empfehlen, ein Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware in Betrieb zu nehmen. Denn sicher gibt es hier nicht nur sperrige Artikel zu verkaufen, sondern auch viele und vielleicht auch kleine. Da könnte sich die Einrichtung eines Gewerbeladens lohnen, der dann mit einer Netzwerkkasse nicht nur die Verkäufe registriert sondern auch viele andere Betriebsabläufe unterstützt. Aber eigentlich wollte ich hier den Schlenker in die Gastronomie hinkriegen. Also: Teller und Serviertafeln aus Schiefer stelle ich mir vor, dass sie in einem edlen Restaurant wunderbar das Ambiente noch zusätzlich aufwerten. Da macht es den meist betuchten Gästen auch noch mehr Freude, in gehobenem Rahmen ihr Geld auszugeben. Hier genutzte Kassensysteme dürften vielleicht nicht sofort Umsatzsteigerungen zu vermelden haben. Aber über kurz oder lang sind Mehreinnahmen sicher zu verzeichnen. Da ist dann auch die Anschaffung neuer Kassen gerechtfertigt. Denn alte Kassensysteme sind störanfällig, möglicherweise auch nicht einer Kassensoftware ausgestattet, die noch eine Aktualisierung verarbeiten kann. Aber auch nicht die ganz edlen Restaurants und sogar FastFood-Tempel oder schlichte Imbissbuden können mit modernen Kassensystemen arbeiten. Schließlich ist in jedem Betrieb jede mögliche Arbeitserleichterung erwünscht und möglich. Kassensysteme können neben der Aufsummierung der Tageseinnahmen auch die Arbeitszeiterfassung der Arbeitnehmer übernehmen, die Warenbewegungen überwachen und außerdem in der Kassensoftware Bestellformulare hinterlegt bekommen, die die Warenbestellung wenigstens teilautomatisch ausfüllt und diese dann auch über eine online-Verbindung zum Lieferanten übersenden kann. Ob aber nun tatsächlich überall ein Kassensystem zum Einsatz kommt oder in kleineren Betrieben auch eine Registrierkasse mit durchaus auch guten Qualitäten ausreicht, wird am Ende jeder Gastronom für sich selbst definieren und entscheiden. In jedem Fall halte ich so tolle Sachen wie Serviertabletts aus Schiefer, mit wie ohne Gravur und Goldrand, auch für die mittlere Gastronomie und den FastFood-Bereich total kultig. Denn Besonderheiten sind in jedem Gastronomiebetrieb ein Hingucker. Da darf, muss es aber nicht die teure Schiefertafel sein. Es kann auch eine Kasse dafür sorgen, dass die Kunden und Gäste in Heerscharen kommen. Ein Kellnerrufsystem oder eine mobile Kasse sind schließlich noch nicht so sehr verbreitet, als dass jeder sich schon an den Umgang mit diesen Geräten gewöhnt hätte. Aber schon die Kassensysteme mit kleinen platzsparenden Endgeräten und hohem Bedienerkomfort dürften so manchen Gast neugierig auf den Rest des Betriebes machen.

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