mit Unternehmensberatung zur Selbständigkeit
In der Gastronomie gibt es nach wie vor den Bedarf, dass neue Gaststätten eröffnet werden. Egal ob als Kneipe, Restaurant, Eventgastronomie oder eine andere gastronomische Einrichtung. In der StartUp-Beratung werden zwei Wege unterschieden, wie die Vision von Selbständigkeit und die Idee der beruflichen Freiheit realisiert werden können. Da gibt es den Start durch Neugründung und den Start durch Übernahme. In beiden Fällen wird man vom Unternehmensberater individuell und ganzheitlich beraten. Dreh- und Angelpunkt einer Beratung ist die Einschätzung des Unternehmertyps und der Unternehmensidee. In aller Regel wird in der Beratung mit dem Menschen Unternehmer begonnen. Schließlich ist dieser der entscheidende Erfolgsfaktor für die Selbständigkeit. Ein ausführlicher Beratungsbericht ist in aller Regel am Ende der Beratung selbstverständlich. Hier werden die Schwerpunkte der beiden Varianten (Neugründung, Übernahme) ausführlich beleuchtet und kann beim Antrag auf Finanzmittel zur Vorlage bei sämtlichen Kreditinstituten vorgelegt werden. Die Unternehmensberatung bietet auch hier Hilfestellungen an. Wenn dann alles seinen Weg geht, kann die Realisierung folgen. Hier kommt der Gastronomieausstatter ins Spiel. Er ist kompetenter Ansprechpartner für die Einrichtung eines Gastronomiebetriebes. Ob bei Neueröffnung alles erstausgestattet werden muss oder ob bei Übernahme lediglich renoviert, eventuell einiges ersetzt werden soll: Der Gastronomieausstatter kann für jede Ausstattung eine Lösung bieten. Er wird Kontakte herstellen zu gewerblichen Küchenausstattern, zum Fachbetrieb für Schankanlagen, zum Elektriker und auch zu einem Kassenhersteller. Denn die Gastronomie-Küche wird am besten mit gewerblichen Geräten ausgestattet, die Zapfanlage sollte ebenfalls fachmännisch installiert und angeschlossen werden. Der Elektriker ist kompetenter Partner für die Stromversorgung. Denn ggf. muss selbige komplett neu verlegt werden. Wenigstens aber ist der Elektriker der richtige Fachmann, um die vom Gastronomieausstatter gemeinsam mit dem Inhaber ausgesuchte Beleuchtung zu installieren. Der Kassenhersteller wird in einem ausführlichen Beratungsgespräch die Gastronomie bewerten und die Anforderungen an eine Kasse herausfinden. Mit diesen Informationen wird er dem Existenzgründer eine Empfehlung aussprechen, was er zur Nutzung als Kasse im Betrieb empfiehlt. Denn Kassen und Kassen sind nicht das gleiche. Eine Registrierkasse ist sicher geeignet für die kleine Kneipe um die Ecke. Denn Registrierkassen verfügen über eine zwar gute Kassensoftware, die aber ab einer gewissen Umsatzhöhe oder Betriebsgröße nicht den Anforderungen entspricht. Ab einer gewissen Schwelle wird empfohlen, ein Kassensystem mit leistungsstärkerer Kassensoftware zu nutzen. Kassensysteme und Netzwerkkassen haben allerdings auch den Vorteil, dass so ziemlich alle betrieblichen Verwaltungsdinge hierüber erledigt werden können. Die Kassensoftware in einem Kassensystem und in einer Netzwerkkasse kann die Mitarbeitereinsätze planen, die Warenbewegungen überwachen und natürlich, wie jede andere Kasse auch, die Verkäufe registrieren und aufsummieren. In der Gastronomie wird aber auch immer häufiger ein mobiles Kassensystem eingesetzt. Mit mobilen Kassen ist ebenfalls eine erhebliche Arbeitserleichterung zu erreichen. Denn es wird Zeit eingespart, die dann anderweitig und effektiv genutzt werden kann.